Zur Navigation

Trau di Leb´n

Trau di leb´n 2011

Die Trau di leb’n füllt die Burg Altpernstein wieder einmal mit Leben. Dies merkt man gleich am bunten Haufen Schuhe vor dem Rittersaal. Genauso bunt wie der Schuhhaufen, ist auch die Zusammensetzung der 27 TeilnehmerInnen. Der Großteil kommt aus OÖ, zwei Mädels haben aber keine Mühe gescheut und die weite Anreise von Frankreich auf die Burg auf sich genommen! Genauso bunt, war auch das Programm, das die TeilnehmerInnen erwartete.
Sie setzten sich kreativ und mit unterschiedlichsten Methoden in Kleingruppen mit ihrer Identität, ihrer Familie, ihrem Körper und ihrem Glauben auseinander.
Jugendgerechte Lobzeiten bildeten den Tagesbeginn bzw. das –ende.
„SIE HABEN POST!“ Dies gibt es nicht nur im Internet, sondern auch auf der Trau di leb’n. Damit die Trau di leb’n Post die/den richtigen TeilnehmerIn findet hieß es Dienstag früh einmal Briefkasten basteln. Dabei entstanden ganz tolle Kunstwerke. Kreativ ging es dann auch am Nachmittag weiter. In Workshops wurden Trau di leb’n Leiberl gestaltet und recycling-Schmuck gebastelt. Für jene, die etwas mehr action brauchten, gab es die Möglichkeit zum Bogen schießen, Karten spielen,...
Die Abendgestaltung brachte jeden Tag neue Highlights.
So hieß es dann zB. „Barnga, barnga (gesellschaftspol. Kartentunier)“. Ein Spiel mit MEHRWERT! Ein Teilnehmer meinte: „Da fühlte ich mich ja wie ein Ausländer in Österreich!“...
Nightline, Lagerfeuer, Filmabend, „bunter Abend“ waren weitere Programmpunkte am Abend.
Die Highlights waren wie jedes Jahr ein bewegter, berührender Gottesdienst zum Thema „Träume“ und die Sendungsfeier am Abschluss der Veranstaltung.

Statements von TeilnehmerInnen:
Trau di leb’n heißt für mich ...

„... Bestärkung, sie ist das, was mir Kraft gibt und mir bewusst macht, dass ich jeden Tag aktiv leben soll. Es ist für mich eine Woche, wo ICH, ICH selbst sein kann und Spaß habe.“
(Judit, 16 Jahre)

„... Zeit zu haben, wo ich ausspannen und abschalten kann. Das Leben genieße und nette Leute treffen (auf die ich mich ein ganzes Jahr freue)…“
(Simon, 14 Jahre)

„..., Gemeinschaft, eine Zeit, die ich habe, um andere Menschen zu treffen, mit ihnen eine lustige Woche verbringen darf, in der ICH, ICH selbst sein kann und andere Jugendliche auch beobachte, wie sie auf die verschiedenen Themen reagieren.“
(Anna K., 17 J.)

Weitere Bilder und Tagesberichte finden Sie unter:
H www.facebook.com/kjooe


Fotograf: © Eli Haider, Robert Aistleitner, Christian Neumayr

  • a
  • a
  • a
  • a
  • a
  • a
  • a
  • a
 
| Teilen auf